miegL | artist – künstler

malerei – skulptur – bühnebild (köln)

projects

passagen 2016

„was denkbar ist, muss auch machbar sein“
dirk wiesemann und miegL bilden mit einszueins
„das“ interdisziplinäres kooperationsteam für angewandtes design

„Von Schwärmen und Umschwärmten…“

ein deutsch-koreanisch-afrikanisches tanzprojekt
eine tanzinstallation von IPtanz

choreographie: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

UPDATING YOU

DIN A13: dokumentarisches mixed-abled tanztheater

choreographie: gerda könig
bühnenbild: miegL

passagen 2016

„was denkbar ist, muss auch machbar sein“
dirk wiesemann und miegL bilden mit einszueins
„das“ interdisziplinäres kooperationsteam für angewandtes design

25  jahre DIN A13
DIN A13: dokumentarisches mixed-abled Tanztheaterbühnenbild: gerda könig /  miegL
… who cares

interdisziplinäres projekt, in kooperation mit der galerie eyegenart

skulptur/projekt: miegL
tanz|choreografie ilona pászthy

… who cares

interdis. projekt, in kooperation mit lessenichart

skulptur/projekt: miegL
tanz|choreografie ilona pászthy

go by…
IPtanz: eine tanz-medien-installation zum thema schmerz aus der reihe MOVING FOCUS.ein kooperationsprojekt von IPtanz mit der medienkünstlerin Julia franken und dem bildenden künstler miegL (bühnenbild), 2015choreographie: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL 
… was übrig bleibt

IPtanz: eine tanzproduktion im themenkomplex MOVING FOCUS

zum thema erbe, 2015

choreographie: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

kunstroute 2015

„was denkbar ist, muss auch machbar sein“
dirk wiesemann und miegL bilden mit einszueins
„das“ interdisziplinäres kooperationsteam für angewandtes design

time is time is …

IPtanz: teil 3 aus der reihe „tanzSTOPP“

ein kooperationsprojekt mit der TrustDanceTheatre seoul, 2014

choreographie: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

TIME 4

IPtanz: teil 2 der trilogie „tanzSTOPP“, 2013.

choreographie: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

TIMEGaps

IPtanz: teil 1 der trilogie „tanzSTOPP“, 2012

choreographie: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

Winterlandschaft mit Nescafé #2

IPtanz: ein solo im kontext der reihe „I see U“, 2011

choreographie/tanz: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

I see U No. 3

IPtanz: teil. 3 der reihe „privates wird öffentlich, öffentliches wird privat“, 2011

choreographie: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

I see U No. 2

IPtanz: teil. 3 der reihe „privates wird öffentlich, öffentliches wird privat“, 2010.

Choreographie: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

see U no. 1

IPtanz: teil 3 der trilogie über kommunikation

teil. 1 der reihe „privates wird öffentlich, öffentliches wird privat“, 2009.

choreographie: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

… nix nix nix

eröffnet im august 2008 von andreas blühm direktor des wallraf – richartz – museums und der Fundation corbound, 2008.

konzept/skulptur: miegL

choreographie/tanz: ilona pàszthy
klanginstallation: achim tang

Winterlandschaft mit Nescafé #1

IPtanz: Spurensuche / Solo, 2008

choreographie/tanz: ilona pàszthy/IPtanz
bühnenbild: miegL

einszwei@…

IPtanz: teil 2 der trilogie über kommunikation, 2008

choreographie: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

SZIA

IPtanz: teil 1 der trilogie über kommunikation, 2007

choreographie: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

hautsache

IPtanz: ein tanztheaterstück für 2 tanzende und einen schauspieler, 2006

choreographie: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

 …No.5

IPtanz: teil V der pentalogie “sinnesverschiebung”, 2005

choreographie: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

Lippenbitter

IPtanz: teil IV der pentalogie “sinnesverschiebung”, 2004

choreographie: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

TAUSENDhertz

IPtanz: teil III der pentalogie “sinnesverschiebung”, 2003

choreographie: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

blickwerk

IPtanz: teil II der pentalogie “sinnesverschiebung”, 2002

choreographie: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

Moment

IPtanz: eine weile für eine tänzerin, 2002

solo von ilona pászthy

choreographie/tanz: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

Eiland

IPtanz: teil l der pentalogie “sinnesverschiebung‘”, 2001

choreographie: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

1157 kulturen in einem licht

EXPO2000 hannover, wie viele kulturen gibt es eigentlich? die expo
findet seit 1851, in der tradition der begegnung von kulturen, statt.
eine genaue zahl der weltweit vorhandenen kulturen lässt sich kaum
ermitteln. zur eröffnung der EXPO2000 in hannover sollen es 1157
kulturen gewesen sein. als synonyme für unsere weltweite kulturelle
entwicklung nahm ich die werkstoffe stahl und fiberglas sowie die fünf
striche, die wir alle von bierdeckeln kennen. tatsächlich gehören diese
fünf striche zu den ältesten noch benutzten symbole der menschheitsgeschichte.

1157 kulturen in einem licht fand als teil der interdisziplinären
installation im rahmen des labyrinth im maisfeld von omec, auf der
EXPO2000 hannover, statt. industrielack auf stahl und fiberglas,
4,50 x 60 x 80 cm, mit 1157 gefrästen strichen.

projekt/skulptur: miegL

Das Wohnzimmer

IPtanz: ein tanzstück für 2 tanzende, 2000

choreographie: ilona pàszthy
bühnenbild: miegL

… der neue tod

beitrag zum g7 +1 gipfeltreffen zum kosovokrieg 1999 in köln.
projekt/skulptur: miegL • gedicht/gebote: günter wallraff • fotoliftings:
rahim buazzaui eröffnungsrede: joachim geil, presse 21 an knochen
gemahnende skulpturenteile, 21 gebote, ein gedicht, 19 fotoliftings, 2
spiegeln und eine drei meter hohe stahldrahtkugel.

das gedicht „der neue tod“ über lautsprecher, die skulpturen am rande
eines aschekreises, 1000 m pyrotechnischer schnur um eine 3m hohe
stahldrahtkugel gewickelt brannten, brannten um den vermeintlich weit
entfernten medienalltag zu entlarven, um uns zu entlarven jede skulptur
trug die gebote günter wallraffs, zb. „du sollst töten!“ und eines der
fotoliftings von opfern, politikern oder von miloševic. zwei von ihnen
trugen statt der fotoliftings spiegel. die schnur zündete, ideenwelten
verbrannten und die spiegel warteten… kreideätzung, fotoliftings und
worte auf stahl, styropor und leim, 30 x 135 x 30 cm, 1 stahldrahtkugel
und 1000m  pyrotechnische schnur …

religion spaltet …

zwischen zwei an knochen gemahnende,  3,40 m hohe skulpturenteile
aus stahl und fiberglas, getrennt durch eine in den skulpturenteilen
angedeutete weltkugel, günter wallraffs worte religion spaltet, religion
spaltet …, religion spaltet …, … in eine, als brücke zu verstehende
holzplanke gefräst, die die skulpturenteile verbanden.

religion spaltet … fand als interdisziplinäre installation 1998 im
rahmen des labyrinths im maisfeld, von omec, in lüneburg statt.